Feldenkrais Seminare, Hamburg

Seminare

Feldenkrais  Petra C. Koch, Hamburg

Petra Camilla Koch gibt in Hamburg öffentliche Seminare, d.h. für Personen ohne Feldenkrais-Vorbildung. Natürlich sind Feldenkrais-Practitioner ebenso willkommen! Diese Seminare bieten die Möglichkeit, sich gemeinsam mit Ihren/euren Schülern, Freunden, Verwandten oder Bekannten auf den Boden zu begeben und das nachfolgende Thema zu erforschen.

ARME UND HÄNDE - Das Leben in die Hand nehmen

11. - 13. November 2016


Wie wir berühren so empfinden wir die Welt. Ein Händedruck kann viel über den Menschen und seinen aktuellen Zustand aussagen.
Jede innere Bewegung drückt sich durch unseren Körper aus, die Hände sind dabei das sensibelste und ausdrucksstärkste „Organ“ des Menschen. Forscher haben herausgefunden, dass im Gehirn die Zentren für Sprache und Handbewegungen im selben Bereich angesiedelt sind. Sie vermuten daher eine fast zwangsläufige Verbindung von Wort und Hand. Hände sind unser Werkzeug, um zu kommunizieren, auch um mit Dingen etwas zu tun oder etwas Neues zu erschaffen, und sie bringen unsere Gefühle zum Vorschein. Auch Geben und Nehmen wir mit unseren Händen und Armen.

Die Sprache macht uns klar, dass es eins ist, etwas verstanden (stehen), erfasst (fassen) oder begriffen (greifen) zu haben.

Unsere Arme und besonders Hände sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Selbstbildes. Durch sie erfahren wir uns und die Welt spürend und handelnd. Ein großer Teil des Gehirns ist mit deren Funktion beschäftigt. Und es besteht eine starke Wechselwirkung zwischen dem Tun mit den Händen und der Tonusverteilung des gesamten Körpers.

In diesem Seminar werden wir mit Hilfe von sanften und auch anspruchsvollen Feldenkrais Lektionen die Hände, Arme und den Schultergürtel erforschen. Dies erlaubt uns, uns leichter aufzurichten wie auch größere Bewegungsfreiheit, Präzision und Kraft für das Tun mit Händen und Armen zu gewinnen.
Unnötige, Moshe Feldenkrais nannte sie „parasitäre“ Spannungen können sich reduzieren. Wie nebenbei kann ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit im Stehen und Gehen entstehen.
Arm- und Atembewegungen beeinflussen sich wechselseitig, da beide eng mit dem Brustkorb verbunden sind. So wird auch der Atem positiv beeinflusst.

• Arme und Aufrichtung
• Arme und Gehen
• Arme und Atem
• Hände und Arme
• Hände und Augen
• Finger und Präzision
• Handeln und Behandeln

Dieses Wochenende soll dazu beitragen, unseren Armen und Händen eine dynamische Unterstützung zu geben, um das, was wir tun, leichter und selbstverständlicher zu tun.
Es eignet sich für alle, die mit den Händen zu tun haben wie „Behandler“, Musiker und Menschen, die viel am Computer sitzen, mit den Händen kreativ Schaffende.

ORT

Bahrenfelder Str. 201 b, 22765 Hamburg-Ottensen

ZEIT

11. - 13. November 2016
Fr. : 15.30 - 18.00 Uhr
Sa. : 10.00 - 17.00 Uhr
So. : 10.30 - 13.30 Uhr

ANMELDUNG

Teilnahmebedingungen und schriftliches Anmeldeformular (PDF)
oder per Email an christiane.sass@gmx.de

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KLANGRÄUME | Bewußtheit durch Bewegung und Stimme

12. - 14. Februar 2016


Welchen Einfluss hat unser Körperbild auf den Klang unserer Stimme? Wie wirkt sich unsere Stimmung aus? Wie ist es möglich, dass wir bei einem uns nahe stehenden Menschen, z.B. am Telefon, hören können, wie es ihm geht? Die Stimme ist unsere „akustische Visitenkarte“.

Thema in diesem Seminar sind Resonanzräume und Faszien und wie sich die Stimme mit diesem schwingenden inneren Gewebe verbindet.

Das feine Netzwerk der Faszien umhüllt all unsere Organe, Muskeln und Knochen. Die neueste Forschung legt nahe, die Faszien wie ein weiteres Sinnesorgan anzusehen, denn sie geben uns für die Wahrnehmung unseres Körpers in Haltung, Bewegung und Klang wesentliche Rückmeldung. Die Spannung der Faszien kann sich verändern und wird vom autonomen Nervensystem beeinflusst. Gelassenheit senkt ihre Spannung, Stress dagegen kann die Grundspannung der Faszien erhöhen. All dies hat Auswirkung darauf, wie wir klingen. Die Arbeit mit der Stimme schafft einen ausgeglichenen Tonus und vitalisiert. Bei diesem Seminar werden wir mit Imke McMurtie mit Hilfe der Atem- und Stimmbewußtseinsarbeit nach Elsa Gindler (Sensory Awareness) die Dimensionen unserer Stimme neu erforschen und erleben können.

Die Erfahrung mit der eigenen Schwingfähigkeit ist besonders wichtig für Menschen, die auch beruflich mit ihrer Stimme andere berühren: TherapeutInnen, PädagogInnen, SprecherInnen, SängerInnen, Menschen in sozialen und heilenden Berufen…

Imke McMurtrie ist Sängerin, Atem- und Stimmbildnerin, Musikethnologin und Autorin. Sie studierte Pädagogik, Musik und Theater an der Universität in München und Berlin. Sie wurde in Körperbewusstseinsarbeit von Frieda Goralewski und von Miriam Goldberg (Konzentrative Bewegungstherapie) – beide in der Tradition von Elsa Gindler stehend – ausgebildet. Sie lehrt an internationalen Hochschulen im Bereich Musiktherapie für Atem- und Stimmbildung und die Heilkraft ethnischer Gesänge. Ihr Anliegen ist, die menschliche Schwing- und Resonanzfähigkeit durch Singen bewusst erfahrbar zu machen und sie in unsere Alltagskommunikation zu integrieren. www.imke-mcmurtrie.net

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VON DEN FÜSSEN BIS ZUR STIMME

11. - 13. September 2015


Wie finden wir Halt und gleichzeitig Beweglichkeit auf den Füßen? 
Wie wir auf unseren Füßen stehen ist von entscheidender Bedeutung für das Gefühl der Leichtigkeit und Anmut, mit der wir durch das Leben gehen.

Die Füße sind unsere Basis und verbinden uns mit der Erde.
  • Sie verteilen das Gewicht des Körpers auf dem Boden, geben Stabilität und Mobilität, absorbieren Stöße,
  • erlauben das dynamische Auf und Ab jeden Schrittes und sorgen für Gleichgewicht unserer Bewegungen und Gesten.
  • machen Unterstützung, Antrieb und Gleichgewicht im täglichen Leben möglich

Wenn die Füße nicht verletzt sind oder andere Schwierigkeiten haben nehmen wir sie als selbstverständlich und gegeben hin,  ohne uns ihres besonderen Gefüges bewusst zu sein. Eine klare Vorstellung davon, wie unsere Füße funktionieren senkt die Wahrscheinlichkeit für Schäden, nicht nur für unsere Füße, sondern für unser ganzes Selbst.

Das funktionale Zusammenspiel von Knochen, Muskeln und Nervensystem ergibt sich aus unserem Selbstbild. Bewegungsgewohnheiten können die Vitalität unserer Füße und Aufrichtung vermindern oder sogar verhindern.

In diesem Seminar werden wir die funktionellen Möglichkeiten des Fußes mit Hilfe der Feldenkrais-Methode erkunden. Auf experimentelle Weise  werden wir unseren Erfahrungsspielraum und unser Wissen um die Bewegungsmöglichkeiten der Füße erweitern.

Ganz besonders positiv reagiert die Stimme auf guten Bodenkontakt. Die Gewölbe der Füße stehen in enger Verbindung mit Beckenboden, Zwerchfell und Stimmlippen und Kiefergelenken. Auch diesen  Zusammenhängen wollen wir Raum geben.

Das Seminar wendet sich an alle, die daran interessiert sind, mit der Stimme zu arbeiten und das `Gewohnheitstier´ in uns auf neue Füße zu stellen.

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KÖRPER UND GESICHT | "Ich seh's dir an der Nasenspitze an"

20. - 22. März 2015


In der Feldenkrais Methode entwickeln wir Bewusstheit für den ganzen Körper und dafür, wie wir mit ihm umgehen. M. Feldenkrais nannte dies unsere ‚erste Welt’, in der wir zuallererst handelnd tätig werden.
Selten wird uns  jedoch bewusst, wie wir uns von Kopf bis Fuß selbst ‚behandeln’ können.

Dies betrifft auch auch unser Gesicht. Sind wir uns unseres Gesichtsausdrucks, unserer Mimik bewusst? Welche Gewohnheiten herrschen hier vor und hinterlassen ihre Spuren? Welche Gefühle gehen mit unserem gewohnten Gesichtsausdruck einher? Welche Möglichkeit, welche Mienen, welche Mimik ist uns im Lauf der Zeit verloren gegangen?

Unsere Mimik ist direkt mit dem entwicklungsgeschichtlich sehr alten Limbischen System verbunden, das  hauptsächlich mit der Verarbeitung von Emotionen zu tun hat. Sie drückt nicht nur unsere Gefühle aus, sie beeinflusst sie auch.

Welche Wechselwirkung  gibt es  zwischen Gesichtsausdruck und unserer gesamtkörperlichen Organisation einschließlich der Art wie wir atmen? Wie wirken unsere Bewegungsgewohnheiten auf unseren Gesichtsausdruck und umgekehrt?

Mit Hilfe von Feldenkrais Lektionen werden wir uns an diesem Wochenende diesem Thema mit Aufmerksamkeit für unseren Körper und seinen haltgebenden queren Böden widmen:

  • den Fußsohlen
  • dem Beckenboden
  • dem Zwerchfell

Charles Darwin war wohl der erste, der deutlich machte, dass mimischer Ausdruck nicht reiner Selbstzweck ist sondern dazu dient, mitzuteilen, wie es uns geht. Uns selbst und anderen wirklich ins Gesicht zu schauen erleichtert  Kommunikation und emotionalen Austausch.

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ATEM, TONUS, STIMME

14. - 16. November 2014


Jeder von uns atmet, und doch gelingt es manchen, so zu atmen, dass sich ihre Lebensqualität und Präsenz verbessert.
Unser Körper ist unser Instrument. Diesmal möchte ich einladen, die Stimme zum Klingen zu bringen. Die Art wie wir Atmen zeigt, in welcher Verfassung wir sind. Der Atem verbindet unsere körperliche, seelische, geistige und spirituelle Ebene. Vorstellungen und Gewohnheiten, Verletzungen und Traumen formen die Qualität und situative Dynamik unserer Atembewegung. Als Menschen sind wir jedoch in der privilegierten Lage, zu lernen, wie wir uns besser spüren und unser Bewegen feiner abstimmen und weiter entwickeln können.

Dieses Seminar hilft zu erkennen, wie wir atmen und wie wir atmen könnten.

Die Arbeit mit den horizontalen Ebenen wie Beckenboden, Zwerchfell, Stimmbändern und
Interaktion mit äußeren Kräften sorgt für
  • größere Flexibilität,
  • mehr Stabilität und Balance im Aufrecht sein,
  • hilft hemmende Bewegungsmuster zu erkennen,
  • lädt dazu ein, dieselbe Funktion auf verschiedene Arten ausführen,
  • Aufmerksamkeit und Achtsamkeit
  • Bewegen ohne Anstrengung und Anspannung
  • auf Körpersignale zu hören, inne zu halten und eventuell die Bewegung zu verändern
All dies bildet wesentliche Grundlagen für mehr Freiheit und Leichtigkeit der Aufrichtung,
beim Sprechen und Singen.
Ich möchte Ihnen Anregung geben und Wege zeigen, wie Sie mit Hilfe der Feldenkrais-
Lektionen die Qualität ihres Atems und Ihrer Stimme verändern können. Auf spielerische
Weise lernen Sie, Ihre Gewohnheiten wahrzunehmen und freiere Bewegungen zu finden, die
auch Ihre Stimme zum Klingen bringen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, nur Neugier und Freude am Forschen und Entdecken.

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INNEREN HALT FINDEN UND INNERES HALTEN LOSLASSEN

28. - 30. März 2014


Das Zwerchfell und der Beckenboden sind für den inneren Halt des Körpers enorm wichtig.
Dort wo das Zwerchfell Brustkorb und Bauch dynamisch verbindet, ist Lebenslust und Lebensfreude vorhanden, dort wo es aber trennt, raubt es uns unsere Vitalität. Der Beckenboden arbeitet mit Bauch- und Rückenmuskeln wie auch dem Zwerchfell dynamisch zusammen und leistet lebenslange Haltearbeit für die inneren Organe. Erschöpfung z. B. kann bewirken, dass diese Dynamik verloren geht, mit ihren unerwünschten Nebenwirkungen. Diese gewölbten Muskelschichten (Beckenboden und Zwerchfell) stehen mit allen anderen "queren Böden" im Körper in Wechselbeziehung: mit den Füßen, dem oberen Brustkorb (dem Joch!), dem Kehlkopf, der Schädelbasis. In gutem Zustand sorgen sie für müheloses Aufrichten und Verankern in der eigenen Mitte. Menschen mit Problemen in diesen Bereichen fühlen sich jedoch von ihrer Kraft oder/und ihren Gefühlen abgeschnitten. Denn in angespanntem, bedrücktem oder geschwächtem Zustand behindern sie nicht nur den freien Atemfluss, sondern trennen auch Kopf, Herz und Bauch voneinander. Schon lange Zeit beschäftigt sich Petra Koch mit diesem Thema, angefangen mit Geburtsvorbereitung über Stimmbildung bis zu der Entwicklung von innerem Halt z.B. bei Bandscheibenvorfall.

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DAS JOCH, DAS ICH TRAGE, LEICHTER MACHEN
Schultergültel und oberer Brustkorb

01. - 03. November 2013


In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf einem oft so schweren Punkt, dort, wo wir unser „Joch tragen“, am Übergang der Halswirbelsäule zur Brustwirbelsäule. Hier kehrt sich die Schwingung der Wirbelsäule um und damit ist dies ein sensibler und gefährdeter Punkt in unserem Knochensystem, wo die Muskeln oft knochenhart sein können. Zusätzlich steht dieser Bereich in Wechselwirkung mit vielen anderen Aspekten unseres Seins :
  • Der Bewegungsfreiheit und Stabilität des Kopfes auf der Wirbelsäule
  • Dem Gebrauch des Schultergürtels mit Armen und Händen
  • Der Dynamik der Wirbelsäule und des Beckenbodens
  • Der Qualität des Atmens
  • Dem Gleichgewicht beim Stehen und Gehen
Belastende Emotionen sowie Anstrengung und Erschöpfung, auch fehlendes Selbstwertgefühl tragen das Ihre dazu bei. Von M. Feldenkrais wurde diese Region als die am schwierigsten zugängliche im Selbstbild eines Menschen bezeichnet. Das Gebiet um den 7. Halswirbel liegt häufig im Dunkeln und ist schwer zu spüren. Funktionell ist dies die Region im menschlichen Körper, die sich beim Gehen am wenigsten im Raum bewegt. Dies hat Auswirkungen unter anderem auf all die oben genannten Funktionen. An diesem Wochenende werden wir mit „ Bewusstheit durch Bewegung“ erkunden, welche Bewegungen dort biomechanisch möglich sind, welche Wechselwirkungen diese Region mit Becken und Beinen, Wirbelsäule, Bauch mit Zwerchfell und Armen und Kopf hat. So differenzieren wir mit Hilfe der Feldenkrais Lektionen den Schultergürtel mit dem oberen Brustkorb und bekommen die Möglichkeit, die gemachten Erfahrungen in unsere Alltagsbewegungen zu integrieren.

THEMA

„Der dynamische Brustkorb“

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DER DYNAMISCHE BRUSTKORB

05. - 07. April 2013


Die Bewegungsmitte des menschlichen Körpers ist der Brustkorb (das Kraftzentrum der Beckenraum). Aber was macht der Brustkorb z.B. wenn wir gehen, uns drehen, beugen und strecken, springen oder singen? Wie erleichtert das Mitbewegen des Brustkorbs Aufrichtung, Kopf- wie Armbewegungen? Wir werden eine Vorstellung dieses Raumes in seiner Dynamik entwickeln. Damit können sich Atemmuster genau so verändern wie die Achtsamkeit für den Herzensraum mit seinen Gefühlen.

Dieses Wochenende gibt Gelegenheit mit Hilfe von Feldenkrais Lektionen das Zusammenspiel vom Brustkorb mit dem restlichen Körper zu erfahren. Es trägt zu einem bewussten Umgang mit uns selbst bei und birgt das Potential zu tiefgreifender Veränderung der Organisation von Selbstwahrnehmung, Atem und Aufrichtung wie einem freundlichen Umgang mit sich selbst. Die Anregung von Gelassenheit, Flexibilität und Kreativität können ‚Nebenwirkung’ sein!

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"AUF DIE BEINE KOMMEN"

Seine Lage verbessern, etwas wiederherstellen, zu Kräften kommen, Erholung finden, Schwäche überwinden.

26. - 28. Oktober 2012


Dieses Wochenende bietet Raum und Zeit, sich zu regenerieren und mit sich selbst in fühlenden und achtsamen Kontakt zu kommen. An Hand von Feldenkrais-Lektionen werden wir das funktionelle Zusammenspiel von Füßen, Knien und Hüftgelenken spielerisch erforschen. Die Kraftlinien der Beine spiegeln die Organisation des menschlichen Rumpfes wieder. So geht es in der Erkundung der Beine auch um das Getragen Sein, um die natürliche Aufrichtung gegen die Schwerkraft. Die Dynamik der Füße und des Beckenbodens werden sich mit entfalten können.

Stille, Weite und die eigene Mitte finden.

Bringt bitte eine Decke, bequeme Kleidung und warme, rutschfeste Socken mit. Für Getränke wird gesorgt sein. In den Mittagspausen bietet die Umgebung des Veranstaltungsortes viele nette Restaurants und Cafes, in denen man preiswert und gut speisen kann.

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Feldenkrais 3D "Raum und Aufrichtung"

13. April - 15. April 2012

Dies waren die Themen des Seminars:

  • Wahrnehmung von uns selbst als Raum
  • Raumerleben durch Sehen, Hören und in aller erster Linie durch Spüren erkunden
  • Entdecken der inneren Räume mit Hilfe des Atems
  • Zusammenspiel der horizontalen Ebenen von Fußsohlen, Beckenboden und Zwerchfell
  • Erleben des inneren Getragen- und gestützt Seins durch den Raum
  • Dynamik und Qualität des Raumgefühls bei größeren Bewegungen
  • Wiedergewinnen des kindlichen, raumübergreifenden Vertrauens
Wir sind dreidimensionale Wesen, wir existieren im Raum und wir sind Raum. Unser Gefühl für den Raum, den wir selbst einnehmen oder der uns zusteht geht jedoch leicht durch Zeitdruck, Überbelastung, Ängste oder/und Bewegungsmangel verloren.

Wir werden die Themen anhand von Feldenkrais-Lektionen (Bewusstheit durch Bewegung), Erfahrungsaustausch in der Gruppe und auch auf individueller Ebene bearbeiten und vertiefen. Mitzubringen sind eine Decke, bequeme Kleidung und warme, rutschfeste Socken. Für Getränke wird gesorgt sein. In den Mittagspausen bietet die Umgebung des Veranstaltungsortes viele nette Restaurants und Cafés, in denen man preiswert und gut speisen kann.

 
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